Linux Kernel 2.6.22 released | Linux Kernel 2.6.22 veröffentlicht

Posted on July 9th, 2007

Today the Linux Kernel 2.6.22 got released. It includes a new wlan-stack with support for a lot of new cards/chips and also a new firewire stack.

You can find a really good summary (in german) on heise-open or if you need one on english on kernelnewbies.

Linux is sexy btw ;) so far, stay tuned

Linux Bodypainting

netwmpager config for dark wallpapers / backgrounds

Posted on June 14th, 2007
I just switched from a bright wallpaper to a black one and needed to fix some colors. One programm looking quite bad in the default config was netwmpager which I use as pager.

I tried to keep the look of the default color set and by just switching the colors from blue a blue tone to a grey one. Here is the result:

netwmpager

and here is the color part of the config which is located in /home/user/.config/netwmpager/config:

# — colors –

active_desk_color = “rgb:87/87/87″
inactive_desk_color = “rgb:2b/2b/2b”
win_border_color = “rgb:0/0/0″
grid_color = “rgb:ff/ff/ff”

active_win_color = “rgb:8a/8a/8a”
active_win_font_color = “rgb:0/0/0″

inactive_win_color = “rgb:f6/f6/f6″
inactive_win_font_color = “rgb:0/0/0″

popup_color = “rgb:e6/e6/e6″
popup_font_color = “rgb:0/0/0″

insert/replace the existing color settings and enjoy a more black netwmpager ;)

Battleships Server update

Posted on April 8th, 2007

by siyb

I just completed the battleships_ship_data proc, which validates the shipdata sent in by clients. The next task is the completion of the bombardment proc, which should complete the Battleships server application. The implementation of the console client runs paralel to the development of the server, so that the completion of the server will enable you to play. The GUI client will hopefully be completed soon after the first beta release.

You may take a look into “teh almighty devdirs” @ Xlernt or check the newest release of the server application here, in case you are keen on developing on own client in another language.

GPRS und UMTS mit E-Plus UMTS Notebook Card II alias Option GT 3G Quad

Posted on April 5th, 2007

by Zhenech

Ich bin ja auf der ewigen Mission mein Laptop auch unterwegs im Netz haben zu können. Dazu habe ich ja bereits einige Experimente mit Vodafone und meinem 6230i gemacht, und anschließen das gleiche mit ALDI-Talk bzw E-Plus wiederholt, wodurch ich schonmal per GPRS surfen konnte. Da GPRS aber nur eine sehr magere Leistung von 2-4KB/s bringt, ist der Spaß beim Surfen eher gedämpft. Da muss eigentlich UMTS her, aber ich habe derzeit kein Gerät da (mein Vater hat ein Nokia 6288, aber der ist gerade nicht da). Praktischerweise ist heute früh aber meinem Cheff sein Notebook gestorben (Gruß an dieser Stelle an MSI - wieso bootet das Ding plötzlich nicht mehr?!) und er hatte da eine UMTS Karte von E-Plus drin. Habe ihn also vorhin im Büro angehauen und bis nächste Woche das Kärtchen ausgeliehen bekommen.

Einstecken unf Funktionieren ist ja leider bei Linux nicht immer der Fall (obwohl es bei dieser Karte sein könnte), also erstmal ein wenig gegoogelt.
Bei der von E-Plus als "UMTS Notebook Card II" vertrieben Karte handelt sich eigentlich um eine GlobeTrotter 3G Quad von Option, die sich beim Einstecken in den CardBus-Slot als USB-Controller meldet und auf diesem eine serielle Schnittstelle zum Modem anbietet.

Damit die Karte nun tatsächlich funktioniert braucht man folgende drei Optionen im Kernel:
CONFIG_USB_OHCI_HCD=m
CONFIG_USB_SERIAL=m
CONFIG_USB_SERIAL_OPTION=m

Der erste Eintrag ist für den NEC USB-Chip, der zweite für die allgemeine USB-to-Serial Unterstützung und der letzte für eben diese Option Karte. Netterweise war der erste bei mir nicht gesetzt (ich habe hier sonst nur EHCI und UHCI) und deswegen wurde das erstmal nichts mit online. Kurz den Kernel kompiliert (nach mindestens 10 Minuten grübeln warum das nu nicht geht :() und schon flutscht es. Ich stecke die Karte rein und sehe folgendes in dmesg:

pccard: CardBus card inserted into slot 0
ohci_hcd: 2006 August 04 USB 1.1 ‘Open’ Host Controller (OHCI) Driver (PCI)
PCI: Enabling device 0000:16:00.0 (0000 -> 0002)
ACPI: PCI Interrupt 0000:16:00.0[A] -> GSI 16 (level, low) -> IRQ 17
PCI: Setting latency timer of device 0000:16:00.0 to 64
ohci_hcd 0000:16:00.0: OHCI Host Controller
ohci_hcd 0000:16:00.0: new USB bus registered, assigned bus number 6
ohci_hcd 0000:16:00.0: irq 17, io mem 0×50000000
usb usb6: configuration #1 chosen from 1 choice
hub 6-0:1.0: USB hub found
hub 6-0:1.0: 1 port detected
PCI: Enabling device 0000:16:00.1 (0000 -> 0002)
ACPI: PCI Interrupt 0000:16:00.1[B ] -> GSI 16 (level, low) -> IRQ 17
PCI: Setting latency timer of device 0000:16:00.1 to 64
ohci_hcd 0000:16:00.1: OHCI Host Controller
ohci_hcd 0000:16:00.1: new USB bus registered, assigned bus number 7
ohci_hcd 0000:16:00.1: irq 17, io mem 0×50001000
usb usb7: configuration #1 chosen from 1 choice
hub 7-0:1.0: USB hub found
hub 7-0:1.0: 1 port detected
usb 7-1: new full speed USB device using ohci_hcd and address 2
usb 7-1: configuration #1 chosen from 1 choice
usbcore: registered new interface driver usbserial
drivers/usb/serial/usb-serial.c: USB Serial support registered for generic
usbcore: registered new interface driver usbserial_generic
drivers/usb/serial/usb-serial.c: USB Serial Driver core
drivers/usb/serial/usb-serial.c: USB Serial support registered for GSM modem (1-port)
option 7-1:1.0: GSM modem (1-port) converter detected
usb 7-1: GSM modem (1-port) converter now attached to ttyUSB0
option 7-1:1.1: GSM modem (1-port) converter detected
usb 7-1: GSM modem (1-port) converter now attached to ttyUSB1
option 7-1:1.2: GSM modem (1-port) converter detected
usb 7-1: GSM modem (1-port) converter now attached to ttyUSB2
option 7-1:1.3: GSM modem (1-port) converter detected
usb 7-1: GSM modem (1-port) converter now attached to ttyUSB3
usbcore: registered new interface driver option
drivers/usb/serial/option.c: USB Driver for GSM modems: v0.7.1

Entgegen allen Meldungen im Netz musste ich usbserial auch keine kryptischen Optionen mitgeben, es lief einfach.
Wie man sieht wurden direkt vier Devices angelegt, und ich konnte das Modem auch über alle ansprechen. Jetzt noch kurz /dev/ttyUSB0 statt /dev/ttyACM0 vom Nokia in die /etc/ppp/peers/eplus-gprs eintragen und nach einem pon eplus-gprs ist man online. Vorrausgesetzt man hat auf der Karte die PIN deaktiviert, was ich habe. Irgendwie kann man dem die PIN aber auch übergeben.

Nach einem kurzen Speedtest stellte ich jedoch fest, dass ich weiterhin nur GPRS hatte. Doof, dabei hieß es doch, man könnte UMTS mit ALDI-Talk nutzen (zumindest las ich das in Foren und bei teltarif.de, bei ALDI sagt man, das ginge nicht). Muss ich die Tage mal irgendwo in der Stadt testen, wo es gehen sollte (bei E-Plus weiß man nie…).

Noch ein Tipp am Schluss, es gibt ein nettes Tool namens gcom bzw comgt (http://sourceforge.net/projects/comgt, unter Debian Etch/Sid reicht ein "apt-get install gcom"), damit kann man der Karte allerlei Informationen entlocken: gcom -d /dev/ttyUSB0.

Windows bootet nicht von Linux-Partitionen

Posted on April 5th, 2007

by Zhenech

Wer hätte das gedacht? ;-)

Ich habe gerade meine Festplatte etwas aufgeräumt, und unter anderem die Windows Partition ein wenig verkleinert. War soweit auch alles okay, aber fdisk unter Linux beschwerte sich, Partition würde nicht aufm Zylinder enden: "Partition 1 does not end on cylinder boundary". Kein Problem, dacht ich mir, löschst du sie, und erstellst neu, Daten gehen ja nicht verloren.

Also fdisk /dev/sda
u
p
Größe der Partiton notieren
n
p
1
63
<notierte Größe>
t
7 (fuer NTFS)
q

UPS! w für write vergessen. NOCHMAL!
fdisk /dev/sda
u
p
Größe der Partiton notieren
n
p
1
63
<notierte Größe>
w
q

Mal schauen obs geht, *reboot*. Bluescreen nach dem Bootlogo, Super-Sache. Also Linux gebootet, kann das NTFS ohne Probleme mounten, lesen. Naja, probierst du mal vonner WindowsCD zu reparieren. Aber zuerst /home sichern, man weiß ja nie was so eine WindowsCD macht, wenn sie eine verschlüsselte Linux-Partition entdeckt. rsync, 44GB Daten *schnarch* *wart*
Okay, fertig, reboot.

STOP! Was steht da in der Konsole? /dev/sda1 Type:Linux ??? Na scheiße. fdisk /dev/sda, t, 7, w, q, init 6 -> Windows bootet. Na toll, wegen 2 Zeichen hab ich jetzt hier 44GB Daten mit 3-4MB/s durch die Gegend geschoben?! FUCK!

Deswegen sollte man nie nie nie Windows benutzen, macht nur Stress. :(


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